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Bildquelle: Stiebel Eltron

Die Stiebel Eltron-Gruppe hat sich das Ziel gesetzt, bis 2040 in Deutschland bilanziell klimaneutral zu sein. Eine signifikante Reduktion des CO2-Footprints soll schon bis 2030 erreicht werden. Die erforderlichen Schritte sind in einem Maßnahmenplan definiert, der konsequente Anpassungen aller Prozesse an die unternehmenseigenen Klimaziele vorsieht.

Quelle: Stiebel Eltron GmbH & Co. KG

Bildquelle: Waugsberg

Die Tongewinnungsstätten bieten sehr gute Bedingungen für viele Arten. Insbesondere spezialisierte und gefährdete Arten finden dort schon während der Betriebsphase geeignete Lebensräume. Tongewinnung leistet somit einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt. Betriebe erarbeiten ein strategisches Lebensraum-Management der Flächen.

Quelle: Deutsche Poroton GmbH

Bildquelle: Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.

Der Fahrplan der Kalksandsteinindustie, der den Weg der Branche in die Klimaneutralität zeigt kommt zu dem Ergebnis, dass die 76 deutschen Kalksandsteinwerke unter optimalen Rahmenbedingungen bereits 2042 klimaneutral – und danach sogar klimapositiv werden können. In den Produkten wäre dann mehr CO2 eingelagert als im Produktionsprozess freigesetzt würde.

Quelle: Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.

Bildquelle: Stiebel Eltron

Stiebel Eltron zählt in der europäischen Heizungsbranche zu den „Climate Leaders“. Unternehmen dieser Top-Kategorie sind mit ihrem Portfolio bei der Nutzung klimafreundlicher erneuerbarer Energien führend. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Marktanalyse des Europäischen Umweltbüros EEB.

Quelle: Stiebel Eltron GmbH & Co. KG

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