Klimaschutz

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Bildquelle: AdobeStock 192983642

Die Energieeffizienzsteigerung von internen Prozessen und im Gebäudebereich ist eine prominente Maßnahme zur Ein­sparung von CO2-Emissionen. Die Limtronik GmbH arbeitet aktiv an der Verringerung des eigenen ökologischen Fußabdrucks, beispiels­weise durch eine Solaranlage, und erzielte bereits innerhalb eines Jahres signifikante Ergebnisse.

Quelle: Limtronik GmbH

Bildquelle: Sven Rahm

Der Bayerische Ziegelindustrie-Verband erklärt, dass die neue Bayerische Förderrichtlinie Holz der Nachhaltigkeit nicht gerecht wird. Jede verbaute Tonne aus Holzwerkstoffen wird von der Staatsregierung mit 500 Euro belohnt. Das gilt nur für Gebäude aus Holz. Für ein Ziegelhaus, mit ebenso vielen nachwachsenden Materialen gebaut, gibt es keine Förderung.

Quelle: Bayerischer Ziegelindustrie-Verband e. V.

Bildquelle: Weber-Hydraulik GmbH

Die WEBER-HYDRAULIK GMBH geht mit der Zertifizierung nach ISO 14001 und ISO 50001 in Richtung Nachhaltigkeit. Die Einhaltung von Umweltrichtlinien und die effiziente Nutzung von Energie tragen zur nachhaltigen Ausrichtung bei. Am WEBER-HYDRAULIK Standort Losenstein konnten beide Zertifizierungen nun erfolgreich absolviert werden.

Quelle: Weber-Hydraulik GmbH

Bildquelle: CEMEX /Thomas Weber

Um den Flugverkehr und die Zementproduktion nachhaltig zu ermöglichen, haben sich drei Akteure im Projektkonsortium „Concrete Chemicals“ zusammengeschlossen. Der Zementhersteller CEMEX, Sasol ecoFT und das Unternehmen ENERTRAG planen die Produktion von nachhaltigem Flugkraftstoff (SAF), der auch zur Dekarbonisierung der Zementindustrie beitragen soll.

Quelle: CEMEX Deutschland AG

Bildquelle: Stiebel Eltron

Wärmepumpen und Solar-Technik überzeugen Verbraucher sowohl in finanzieller als auch in ökologischer Hinsicht. Zu diesen Ergebnissen kommt das Europäische Umweltbüro (EEB), das im Zuge der NGO-Kampagne "Coolproducts" 710 Teilnehmer in der Europäischen Union, Norwegen und dem Vereinigten Königreich befragt hat.

Quelle: Stiebel Eltron GmbH & Co. KG

Bildquelle: Stiebel Eltron

Die Stiebel Eltron-Gruppe hat sich das Ziel gesetzt, bis 2040 in Deutschland bilanziell klimaneutral zu sein. Eine signifikante Reduktion des CO2-Footprints soll schon bis 2030 erreicht werden. Die erforderlichen Schritte sind in einem Maßnahmenplan definiert, der konsequente Anpassungen aller Prozesse an die unternehmenseigenen Klimaziele vorsieht.

Quelle: Stiebel Eltron GmbH & Co. KG

Bildquelle: Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.

Der Fahrplan der Kalksandsteinindustie, der den Weg der Branche in die Klimaneutralität zeigt kommt zu dem Ergebnis, dass die 76 deutschen Kalksandsteinwerke unter optimalen Rahmenbedingungen bereits 2042 klimaneutral – und danach sogar klimapositiv werden können. In den Produkten wäre dann mehr CO2 eingelagert als im Produktionsprozess freigesetzt würde.

Quelle: Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.

Bildquelle: Stiebel Eltron

Stiebel Eltron zählt in der europäischen Heizungsbranche zu den „Climate Leaders“. Unternehmen dieser Top-Kategorie sind mit ihrem Portfolio bei der Nutzung klimafreundlicher erneuerbarer Energien führend. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Marktanalyse des Europäischen Umweltbüros EEB.

Quelle: Stiebel Eltron GmbH & Co. KG

Bildquelle: CEMEX Deutschland/Thomas Weber

Seit 2000 ist das Zementwerk Rüdersdorf freiwillig nach der EU-Öko-Audit-Verordnung EMAS zertifiziert. Eine Voraussetzung ist die regelmäßige Information der Öffentlichkeit. Die CEMEX Zement GmbH dokumentiert ihr Umweltengagement in der kürzlich erschienenen Umwelterklärung 2020 nach den EMAS-Vorgaben

Quelle: CEMEX Deutschland AG

Bildquelle: Kingspan GmbH

Die Kingspan GmbH in Wesel bietet ihren Kunden einen guten Grund, in nachhaltige Produkte zu investieren: Pro 1.000 Quadratmetern verbauter Fläche mit den besonders gut dämmenden QuadCore-Paneelen pflanzen die Dach- und Wandexperten einen Baum in ihrem eigenen Kingspan Forest in Süddeutschland – und stärken so den Klimaschutz in ihrer Heimat.

Quelle: Kingspan GmbH

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