Umwelt + Klima + Natur
Seit 30 Jahren verändert WetterOnline den Blick aufs Wetter
Ob Regen auf dem Weg zur Arbeit, das Gewitter am Badesee oder der erste Schnee des Jahres – heute genügt ein Blick aufs Smartphone, um zu wissen, was das Wetter als Nächstes vorhat. Was für Millionen Menschen selbstverständlich ist, war vor 30 Jahren noch eine Vision.
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Naturpark Soonwald-Nahe - DBU fördert Schwammregion
Die Folgen des Klimawandels werden zu einer großen Herausforderung für Menschen, Tiere und Pflanzen. Effektiven Schutz gegen diese Klimawandelfolgen etabliert die Hochschule Geisenheim im Naturpark Soonwald-Nahe (Rheinland-Pfalz): Dieser soll künftig als Schwammregion große Mengen Wasser aufnehmen und es in trockenen Zeiten länger in der Landschaft halten.
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Bäume und Sträucher wappnen Landwirtschaft gegen steigende Hitze
Extremwetter inklusive langanhaltender Hitzeperioden sind nicht nur mit Gefahren für die menschliche Gesundheit, sondern auch mit erheblichen Risiken für die Landwirtschaft verbunden. Bäume und Sträucher können in Agrarlandschaften zu einem kühleren Mikroklima beitragen. Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde forscht an Methoden zum optimalen Miteinander von Gehölzen und Ackerland.
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Messstationen dokumentieren Hitzerekord im Freiburger Stadtgebiet
Die aktuelle Hitzewelle hat in Freiburg bereits Ende Juni für höhere Temperaturen gesorgt als im August des sogenannten Jahrhundertsommers 2003. Die Freiburger Innenstadt hat dreizehn Tropennächte in Folge erlebt. Der städtische Wärmeinseleffekt hat höhere nächtliche Temperaturen in dicht bebauten Stadtteilen bewirkt. Prof. Dr. Andreas Christen, Meteorologe an der Universität Freiburg, ordnet die aktuellen Messdaten ein und erläutert, was sie für eine klimaangepasste Stadtplanung bedeuten.
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