Umwelt + Klima + Natur
Kreislaufverfahren nimmt Mikroschadstoffe ins Visier
Fraunhofer UMSICHT entwickelt ein neuartiges Verfahren, das die verschärften Vorgaben der EU-Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) erfüllt und zugleich den Energie- und Ressourcenbedarf sowie die Entsorgungskosten senkt. Das Besondere: Schadstoffe lagern sich an Harzen an, die sich direkt vor Ort regenerieren und in ein Konzentrat überführen lassen. Auf der Kläranlage Wolfsburg soll das Verfahren in den Demonstrationsbetrieb gehen.
Quelle: UMSICHT - Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und EnergietechnikWeiterlesen … Kreislaufverfahren nimmt Mikroschadstoffe ins Visier
Seegraswiesen für die Ostsee
An der Ostseeküste vor Usedom plant der Verein „Rewilding Oder Delta“ die Anpflanzung von Seegraswiesen. Seegras hat großes Potenzial im Hinblick auf Küsten- und Klimaschutz sowie für den Erhalt der Biodiversität. Dank einer innovativen Methode sollen die Pflanzen ihre Potenziale bald großflächig entfalten können.
Quelle: DBU - Deutsche Bundesstiftung UmweltNeuer Pflanzenschutz mit Amöben
Bereits die Anfänge der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) sind eng mit Projektförderungen in den ostdeutschen Bundesländern verbunden. In Mecklenburg-Vorpommern entwickeln Forschende der Hochschule Wismar einen Ersatz für chemische Pflanzenschutzmittel auf Amöben-Basis.
Quelle: DBU - Deutsche Bundesstiftung UmweltAktualisiertes Poster zu biologisch abbaubaren Polymeren
Im Rahmen des PerPlacsBio-Projekts hat das nova-Institut sein beliebtes Poster zur biologischen Abbaubarkeit von Polymeren in verschiedenen Umgebungen aktualisiert. Die aktualisierte Version berücksichtigt aktuelle Normen, Zertifizierungen und die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Das Poster kann zur Bewertung biologisch abbaubarer Alternativen für den Einsatz in der Land- und Forstwirtschaft herangezogen.
Quelle: nova-Institut für politische und ökologische Innovation GmbHWeiterlesen … Aktualisiertes Poster zu biologisch abbaubaren Polymeren