Forschung

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Leistungsfähigkeit von Biosensoren verdoppelt

Der Sensorstreifen wird mit einer Probe behandelt.
Bildquelle: Andreas Heddergott / TUM

Biosensoren helfen Menschen mit chronischen Krankheiten weltweit dabei, ihr Leben dennoch gut zu gestalten. Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben nun einen Weg gefunden, die Messgenauigkeit von gängigen Oxidase-Biosensoren von 50 auf 99 Prozent zu steigern und so den Weg für neue Anwendungen zu ebnen.

Quelle: Technische Universität München

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High-Tech-Bildgebung in streuenden Medien

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Bildquelle: Fraunhofer IPMS

Im Verbundvorhaben OASYS entwickelt das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS gemeinsam mit Partnern aus Forschung und Industrie Spitzentechnologien für die optoelektronische Sensorik der Zukunft. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Leitprojekt B1 »MEMS-basierte Bildgebung in streuenden Medien«, in dem neuartige Flächenlichtmodulatoren (SLMs) zum Einsatz kommen.

Quelle: Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS

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Hochschule Osnabrück entwickelt Testsystem für Laserscanner (LiDAR)

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Bildquelle: Hochschule Osnabrück

Sensoren wie Laserscanner sind ein zentraler Baustein vieler Assistenzsysteme im Auto und werden eine entscheidende Rolle beim autonomen Fahren einnehmen. Um so wichtiger ist eine effiziente und sichere Überprüfung bei der HU. Die Hochschule Osnabrück , das Start-up SCRAMBLUX GmbH und das IPeG der Leibniz Universität Hannover arbeiten daher gemeinsam an dem Projekt 4D-LiDAR, um realistische Testbedingungen für den Laserscanner zu simulieren.

Quelle: Hochschule Osnabrück

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Grevenbroich nimmt Reallabor für Smart City in Betrieb

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Bildquelle: Stadt Grevenbroich

„Grevenbroich soll smarter werden“ lautet das aktuelle Motto der zwischen Köln, Mönchengladbach und Düsseldorf gelegenen Stadt. Ziel des gemeinsam mit dem RWTH-Startups dataMatters gestarteten Projekts ist es, Grevenbroich mit seinen knapp 70.000 Einwohnern schrittweise zu einer Smart City zu entwickeln.

Quelle: dataMatters GmbH c/o WeWork

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