Forschung
Revolutionäre Chips für die Materialforschung
Die innovativen Chips des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme IPMS revolutionieren die Charakterisierung organischer Materialien und beschleunigen die Entwicklung neuer elektronischer Anwendungen. Ein neu entwickelter Messadapter ermöglicht erstmals die gleichzeitige Kontaktierung von bis zu acht Interdigitalelektrodenpaaren und setzt damit neue Maßstäbe in der präzisen Materialanalyse.
Quelle: Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS„Schwebende“ Tropfen
Winzige Öltropfen können sich einer Strömung widersetzen und auf der Stelle verharren. Das konnten TU-Forschende nun erstmals dokumentieren und untersuchen. Zu Nutze machten sie sich dabei den sogenannten Ouzo-Effekt.
Quelle: Technische Universität Darmstadt Science Communication CentreLeistungsfähigkeit von Biosensoren verdoppelt
Biosensoren helfen Menschen mit chronischen Krankheiten weltweit dabei, ihr Leben dennoch gut zu gestalten. Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben nun einen Weg gefunden, die Messgenauigkeit von gängigen Oxidase-Biosensoren von 50 auf 99 Prozent zu steigern und so den Weg für neue Anwendungen zu ebnen.
Quelle: Technische Universität MünchenHigh-Tech-Bildgebung in streuenden Medien
Im Verbundvorhaben OASYS entwickelt das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS gemeinsam mit Partnern aus Forschung und Industrie Spitzentechnologien für die optoelektronische Sensorik der Zukunft. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Leitprojekt B1 »MEMS-basierte Bildgebung in streuenden Medien«, in dem neuartige Flächenlichtmodulatoren (SLMs) zum Einsatz kommen.
Quelle: Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS