Künstliche Intelligenz
TUD-Forschende simulieren Stress, Traurigkeit oder Angst in LLMs
Psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen betreffen weltweit Millionen Menschen, doch die zugrundeliegenden Mechanismen sind häufig schwer zu erforschen. Ein interdisziplinäres Forschungsteam aus Medizin, Psychologie und Informatik am Else Kröner Fresenius Zentrum (EKFZ) für Digitale Gesundheit der Technischen Universität Dresden (TUD) hat nun gezeigt, dass große Sprachmodelle (LLMs) Muster menschlicher Emotionen wie Angst, Traurigkeit oder Stress reproduzieren können.
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Mit ERP gegen Brain Drain und Schatten-IT
Der demografische Wandel entwickelt sich für den produzierenden Mittelstand zunehmend zu einem operativen Risiko. Besonders kritisch ist dabei weniger der reine Personalabgang als vielmehr der Verlust von Erfahrungswissen, Prozesskenntnissen und informellen Abläufen, die über Jahrzehnte entstanden sind. Moderne ERP-Systeme entwickeln sich daher immer stärker zur zentralen Wissensplattform für Unternehmen.
Quelle: PLANAT GmbHMedizinische Diagnosen - Wie KI-Erklärungen Ärztinnen und Ärzten helfen
Große Sprachmodelle wie ChatGPT werden zunehmend als Unterstützung in der Medizin diskutiert. Sie können Informationen zusammenfassen, Diagnosen vorschlagen und ihre Einschätzungen in einfacher Sprache begründen. Gerade darin liegt ein zentrales Versprechen solcher Systeme: Sie liefern nicht nur eine Diagnose, sondern können auch erklären, warum eine Diagnose zutreffend ist.
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Talonic und DIN veröffentlichen ersten KI-Standard für Datenintegration
Mit der Veröffentlichung der DIN SPEC 91491 hat ein interdisziplinäres Konsortium um das Berliner Startup Talonic und das Deutsche Institut für Normung (DIN) erstmals einen standardisierten technischen Rahmen für die KI-gestützte Generierung von Datenschemata vorgelegt. Zum Konsortium gehören auch Fraunhofer IIS, Humboldt-Innovation, DIN Solutions, Van Laack & Partners, KI-P, GIIC und Arno Schimmelpfennig Marketing.
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